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wird an zwei Gummidämpfern befestigt, die am hinteren Rohr des
Seitenwagenrahmens auf Konsolen montiert sind.
Zur Dämpfung der Schwingungen des Seitenwagenaufbaus ist im hinteren Rahmenteil eine Anschlagstange mit Gummipuffer angebaut.
Für den Schutz
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des Federbeines gegen zu harte Schläge beim Fahren unter Vollast auf schlechten Straßen ist am rechten Längsrohr des Beiwagenrahmens ein Hubbegrenzer für das Federbein montiert, der mit einem Gummipuffer ausgestattet ist, der die Fahrstöße bei äußerster Abwärtsstellung des Seitenwagenachsgetriebes aufnimmt.
Der Seitenwagen
wird am Motorrad nach dem Prinzip der Vierpunktaufhängung angebaut (Bild 32). Die zwei unteren Aufhängungspunkte sind als Kugel- gelenk-Zangenpfannen ausgebildet, welche die Kugelböcke des Motorradrahmens um- |
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schließen. Die hintere
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Kugelgelenk-Zangen-
pfanne ist in der Konsole einmontiert, |
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Bild 32. Seitenwagenaufhängung am Motorrad:
l - Vorderstrebe; 2 - Hinterstrebe; 3 - hintere Kugelgelenk-Zangenpfanne; 4 - vordere Kugelgelenk-Zangenpfanne; 5 - Konsole |
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welche am Motorrad-
rahmen durch zwei Spannschrauben befestigt ist. Sind die Spannschrauben gelockert, dann kann die Konsole ausgeschwenkt oder aus dem Rohr des Seitenwagenrahmens herausgeschoben werden.
Die obere Seitenwagenbefestigung besteht aus zwei längenverstellbaren Streben. Die Streben sind an die am Seitenwagenrahmen vorgesehenen Augen sowie an die Konsolen am Motorradrahmen angelenkt.
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